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Business Porträts: Warum die individuell sein sollten!

Business Porträts sind Bewerbungsfotos, nur auf einem ganz anderen Niveau. Während Bewerbungsfotos eigentlich ein Extra sind und keine Voraussetzung mehr, um einen Job zu bekommen, ist die Lage bei Business-Porträts eine gänzlich andere. Business-Porträts sind für alle Menschen, die einen Job haben und auch bevorzugt online tätig sind, eine absolute Voraussetzung, um sich selbst auf einem professionellen Niveau zu zeigen.

Business Porträts ersetzen den persönlichen Erstkontakt.

Ob man bei XING, LinkedIn oder der eigenen Website tätig ist, müssen gerade bei denjenigen, die eine Dienstleistung anbieten, Business Porträts vorhanden sein. Sie sollten nicht gestellt sein und die Persönlichkeit der eigenen Person hervorheben. Daher können, egal was viele schreiben oder erzählen, Business Porträts nicht nach „Schema F“ erstellt werden. Niemand möchte mehr den Anwalt am Schreibtisch vor einer Bücherwand sehen oder den Arzt in seiner Praxis, beziehungsweise den Manager vor einem Fenster im 16. Stock. Solche Bilder sollten da stattfinden, wo sich die zu porträtierende Person wohlfühlt. Und wenn es im Auto ist. Business-Porträts geben kein Signal durch die Tätigkeit. Sie sollen den ganzen Menschen zeigen und das so persönlich wie möglich.

Teamfotos für die Website

Teamfotos erhöhen die Chance, gebucht zu werden. Selbst bei uns ist die Team-Seite die Seite, die am dritthäufigsten aufgerufen wird. Mir ist klar, warum das ist, aber allen anderen sollte das auch klar sein. Teamfotos helfen oft bei komplizierten Produkten, ein Vertrauen aufzubauen. Tatsächlich entscheiden diese auch emotional, über das Kontaktieren und den weiteren Verlauf der Verhandlungen. Teamfotos können Professionalität übermitteln, aber auch ein Gefühl geben, wie gut das Team beim Arbeitgeber aufgestellt ist. Menschen mögen Mimiken und entscheiden unterbewusst schnell, ob jemand sympathisch ist oder nicht. Hier geht es weniger darum, ob man gut aussieht oder nicht. Viel mehr zeigt sich,  ob mir der Mensch oder das Team sympathisch genug ist, dass ich sie buchen möchte. Mach doch den Test mal bei uns. Fotografen werden in nur 20 Prozent der Fälle über das Portfolio gebucht. Die restlichen Prozente sind die Persönlichkeit. Selbst der Preis spielt dabei häufig nur eine untergeordnete Rolle.

Fotos für XING und LinkedIn

Influencer machen es vor. Während sie auf Instagram mit Fotos punkten, die freizügiger und nicht „Business-Like“ sind, sieht man sie auf Xing und LinkedIn in einem ganz anderem Licht. Sie haben es verstanden. Aber gerade an diesem Beispiel sieht man, dass Foto nicht gleich Foto ist. Bei einem Shooting sollte man tatsächlich für die verschiedenen Ansprüche produzieren. Gerade in den Netzwerken sind die Bilder sehr klein und so muss man schon dichter an den Kopf ran. Gerade hier haben Bilder, die sich nur über die Ausstrahlung definieren, mehr Erfolg. Auch in diesen Netzwerken entscheidet nicht nur der Inhalt, den man postet, über den Erfolg und das andere auch mit einem zu tun haben wollen, sondern die Persönlichkeit. Wer ist der Mensch hinter dem Account? Kann ich diesem Menschen die fachliche Expertise zutrauen? Gerade auch bei Profis, die es meiner Meinung nach besser wissen müssten, sieht man schnell, ob an einem Foto gespart wurde oder nicht. Es ist kein sparen! Das ist Geld wegwerfen, weil sie viele Kunden nicht bekommen. Aber das Schlimme daran ist, dass man das erst dann merkt, wenn man neue Fotos machen lassen hat und die Anfragen steigen. Erst dann merkt man, dass ein Fotoshooting keine Ausgabe, sondern eine Investition ist.

Wie wir bei Business Porträts vorgehen!

Uns ist es sehr wichtig, dass am Ende Bilder rauskommen, die dem Porträtierten auch gefallen. Daher gehen wir hier einem genauen Ablauf nach. Nach deiner Anfrage beschäftigen wir uns mit dem Business und schauen nach allem, was dort Trend ist. Währenddessen musst Du uns auch helfen und einen Fragebogen ausfüllen. Wenn wir alles haben, planen wir gemeinsam die Bilder und das Shooting. Klingt kompliziert, doch der Aufwand lohnt sich! Die USA sind das Businessland Nummer eins und hier setzen Trends oft zuerst an. Daher holen wir uns immer wieder aktuelle Informationen von befreundeten Spezialisten aus den USA. So können wir auf neuste Trends reagieren und sehen, was in den USA so abgeht. Oft ist es so, dass die Trends vom anderen Ufer in ein bis zwei Jahren auch hier Mode sind. Das ist in fast allen Bereichen so. Daher sehen wir uns selbst nicht nur als Künstler, sondern auch als Fachmänner & Fachfrauen, die sich möglichst schnell weiterbilden.

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